(PM 25/2009) Ein integrativer Leitfaden zur Stadtplanung und Energieeffizienz muss her
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Herr Prof. Mäckler, an historischem Platz in der Schinkelschen Bauakademie in Berlin begrüßten Sie Anfang September - im Beisein von Staatssekretär Prof. Dr. Engelbert Lütke Daldrup vom Bundesbauministerium - die Fachwelt zur Auftaktveranstaltung für das Forschungsprojekt ‚Stadtbild und Energie’. Worum geht es bei diesem Projekt? Warum wurde es jetzt aufgelegt?
Einer der Teilnehmer sprach vom ‚Mainstream der EnEV’, dem sich viele nicht mehr entziehen können. In der Tat beschäftigt uns die Energieeinsparverordung(EnEV) so sehr, dass darüber vergessen wird, unsere Städte als Ganzes, als jahrhundertealten Raum zu betrachten, den es zu bewahren und weiter zu entwickeln gilt. Angesichts der demografischen und wirtschaftlichen Entwicklung kann sich niemand erlauben
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(PM 23/2009) Bauhaus-Architektur mit Poroton-Ziegeln
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Die brandenburgische Landschaft hat schon immer Bauherren aus Berlin verführt. Wem die Sonne auf dem schönen Wassergrundstück in der Ruppiner Schweiz entgegengeblinzelt hat, der wird verstehen, warum dieses großzügige Haus gerade hier entstanden ist. Einzigartig ist die Lage. Und mehr als 2000 Quadratmeter Grün rahmen den modernen Neubau ein. Das KfW-Effizienzhaus zeichnet sich durch eine massive, wertbeständige Bauweise aus.
Mit dem Berliner Architekturbüro Clarke und Kuhn fanden sich die richtigen Partner für die Planung des Hauses. Die Architekten entwerfen und realisieren seit den 90-er Jahren zeitgemäße Objekte in der Tradition der klassischen Moderne. Von vornherein stand fest, dass der wohngesunde und ökologische Wandbaustoff Poroton-Ziegel T 10 zum Einsatz kommen sollte.
>>weiter(PM 24/2009) Deutsche Poroton unterstützt Pilotprojekt zu ‚Stadtbild und Energie’
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„Energietechnische Optimierung, dauerhaftes Bauen und identitätsstiftende Stadträume sind Voraussetzungen für nachhaltige Stadtentwicklung. Die CO2-Reduzierung und die Verbesserung der Energieeffizienz sind deshalb auch geknüpft an baukulturelle Fragestellungen, denen wir uns in ihrer Komplexität widmen müssen.“ Mit diesen Worten eröffnete Staatssekretär Prof. Engelbert Lütke Daldrup, Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung (BMVBS)
>>weiter(PM 22/2009) Villa mit Hang zum Klassizismus
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Ein Haus aus dem Katalog kam für Familie Faltin-Heiß aus Weinsberg nahe Heilbronn nicht in Frage. Die individuelle Architektenplanung ist ihrem Traum vom eigenen Haus gleich doppelt gerecht geworden. Zusammen mit der KHB-Creativ Wohnbau GmbH wurde jedes Detail besprochen, umgesetzt und dabei genau auf die Bedürfnisse ausgerichtet – vom Grundriss bis hin zur äußeren Farbgestaltung. Das Ergebnis ist ein einzigartiger massiver Neubau in Hanglage, der die Handschrift seiner Bewohner trägt.

