(PM 28/2018) Speicherfähigkeit des Ziegels unterstützt wirkungsvollen Wärmeschutz

Berlin, Oktober 2018 (PRG) – Die öffentliche Diskussion zu künstlicher Dämmung an der Fassade hat in den letzten Jahren Positionen hervorgebracht, die in die Kritik geraten sind. Beispielsweise die Behauptungen: Je stärker diese Art der Dämmung, um so besser die Energieeinsparung. Je anspruchsvoller die Haustechnik, desto mehr Energieeffizienz. Anerkannte Studien und die Baupraxis selbst zeigen: Beide Faktoren sind nicht immer so wirkungsvoll wie versprochen. Sie erweisen sich oft als Kostentreiber. Besonders deutlich wird das bei der Anlagentechnik, die trotz Wartung häufig schon nach etwa 15 Jahren erneuert werden muss.

Wer vor der Entscheidung für ein Eigenheim steht, sollte sich die Zeit nehmen für die detaillierte Betrachtung der Baustoffe und -konzepte. Denn die massive Gebäudehülle ist das langlebigste Teil jedes Hauses: Experten rechnen mit 100 Jahren und mehr, vor allem wenn gebrannter Ton zum Einsatz kommt. Damit leisten die Außenwände über die gesamte Standzeit den größten Anteil an der Energieeinsparung. Die Fähigkeit zur Reduzierung von Heizkosten an kalten Tagen unterstützen perlitverfüllte Ziegel der Marke Poroton auch durch ihre Speicherfähigkeit. In warmen oder gar heißen Sommern hingegen trägt diese Fähigkeit auch mit dazu bei, die Kühle länger in den Räumen zu halten.

Verzögerter Temperaturverlauf dank Speichermasse

Dieses vorhandene Speicherpotenzial wurde lange nicht genügend beachtet. Massive Ziegelbauten mit integrierter Dämmung schützen nicht nur sehr gut vor Wärmeverlusten. Sie dämpfen zusätzlich die Temperaturamplitude und sorgen für eine Phasenverschiebung des Temperaturverlaufs. In der Heizperiode bleibt die Wärme, wohlverpackt durch hochwärmedämmende Ziegelwände, im Gebäudeinneren. Hinzu kommt, dass die Millionen Poren im Ziegel an der Verbesserung des Raumklimas beteiligt sind. Sie speichern Feuchtigkeit und geben diese bei Erwärmung wieder ab. Dadurch atmen die Hausbewohner in der kalten Jahreszeit auch keine trockene Innenraumluft ein.

Gesundes Wohnen mit Ziegeln

Perlitverfüllte Poroton-Ziegel gelten gemeinhin als Multitalente. Sie sind langlebig und auf Dauer wartungsarm. Frei von chemischen Zusatzstoffen, garantieren sie ein wohngesundes Raumklima. Der Feuchteausgleich vermeidet zudem zu allen Jahreszeiten die Bildung von Schimmel. Poroton-Ziegel sind aufgrund ihrer Masse sowie der einfach und sicher auszuführenden Details auch geradezu ideal für eine schallschutzoptimierte Bauweise. Wer sich also für ein Ziegelhaus entscheidet, wird mit einer werthaltigen Immobilie belohnt, die bei niedrigen Betriebskosten angenehmes, gesundes Wohnen verspricht.


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Bildunterschrift 1:
Eine Gebäudehülle aus perlitverfüllten Poroton-Ziegeln sorgt zu jeder Jahreszeit für ein Wohlfühlklima im Inneren. Die Gründe liegen in den sehr guten Dämmeigenschaften und der Speicherfähigkeit porosierter Ziegel. Die Außentemperatur beeinflusst so an kalten wie an sehr heißen Tagen die Innenraumtemperatur stark verzögert. Hinzu kommt die Fähigkeit der vielen kleinen Poren im Ziegel, Feuchte aufzunehmen und zeitversetzt wieder abzugeben. Trockene Luft im Haus – winters wie sommers – wird dadurch vermieden.

Foto: Deutsche Poroton / Julian Klinner

Bildunterschrift 2:
Wer sich für ein eigenes Zuhause entscheidet, hat viele Dinge zu bedenken: Eine Gebäudehülle aus gebranntem Ton mit integrierter Füllung aus Perlite sichert über viele Jahrzehnte niedrige Heizkosten, gesundes Raumklima und Wartungsarmut.

Foto: Deutsche Poroton

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